Geschichte und Team

Warum Graatzug

Der Graatzug ist ein Backyard am Simplonpass, organisiert von drei Läufern aus der Schweiz. Hier steht, warum es so heisst, warum es dort stattfindet und wer dahinter steht.

Barralhaus und Alter Spittel auf einem Glasdia von 1910
Barralhaus und Alter Spittel, 1910. Glasdia von Leo Wehrli, ETH-Bibliothek Zürich (CC BY-SA 4.0)

Der Name

Im Oberwallis erzählt man vom Graatzug, dem Zug der armen Seelen, der nachts über Grate und Pässe zieht. Wer nachts unterwegs ist, hört ihn als Murmeln im Wind. Ein Backyard ist ähnlich: viele Menschen, die in der Nacht immer wieder denselben Weg gehen. Mehr zur Sage

Der Ort

1666 liess Kaspar Stockalper den Alten Spittel bauen, als Unterkunft für die Säumer, die Waren über den Simplon trugen, hin und zurück, Woche für Woche. Das Barralhaus daneben wurde 1924 fertig. Die Runde führt über Stockalpers Saumweg, Start und Ziel liegen zwischen den beiden Häusern. Mehr zu Spittel und Barralhaus

Die Idee

Pierre Biege ist das Last Soul Ultra in Deutschland zweimal gelaufen, 40 und 33 Stunden. Daniel Keller und Anes Gracic waren seine Crew. Danach wollten die drei so ein Rennen ins Wallis holen. Der Graatzug hat kein Preisgeld und kein Podest. Ob du 3 Runden läufst oder 30, du bist dabei.

Das Team

Daniel KellerRace Director: Wettkampftechnik, Zeitnahme, Strecke, Sicherheitskonzept
Anes GracicOrganisation: Sponsoring, Verpflegung, Übernachtung Team
Pierre BiegeIT und Marketing, läuft selbst mit

Stand

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